Case Study: cab - Impression #1

Fallstudie: Bestell- und Verwaltungsplattform für Verbrauchsmaterialien und Ersatzteile für Kennzeichnungsdrucker

cab entwickelt und produziert seit über 40 Jahren Kennzeichnungslösungen und ein umfassendes Zubehörprogramm für jede Anforderung. Zum Geräteportfolio gehören Etikettendrucker, Druck- und Etikettiersysteme, Etikettenspender und Beschriftungslaser. Dazu hält cab passende Etiketten und Thermotransferfolien für den perfekten Eindruck bereit.

Einführung eines unternehmensweiten Systems zur Organisation der Produktdaten auf Basis von Pimcore. Die Daten werden unter anderem für das Bestellsystem verwendet, welches auf Basis von CoreShop läuft. Bestellungen, die über das nur für Kunden und Händler zugängliche System eingehen, werden direkt an das ERP zur weiteren Bearbeitung übergeben.

Logo: cab
Kunde
  • cab
Verwendete Produkte
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Kunden-Kennzahlen

88
Mio. Euro Umsatz
9
Standorte
400
Mitarbeiter
800
Händler
Challenge

Einfacher sollte es werden.

Für die Kunden von cab war es in der Vergangenheit zeitintensiv und aufwändig, Verbrauchsmaterialien und Ersatzteilen für Etikettendrucker im Industrieeinsatz nachzubestellen. Ging nur telefonisch oder per eMail, was nicht nur für die Kunden lästig war, sondern auch personalintensiv in der Fachabteilung. Und fehleranfällig. Gerade für die Produkte, die nicht beratungsintensiv sind, sollen Bestellungen in einem Closed B2B Shop erfasst werden. Damit der Kunde sofort den Lagerbestand sieht und stets den Bearbeitungsstand seiner Bestellung im Blick hat.
"Vor einem Jahr überlegten wir, wie wir die Ansprüche unserer Kunden in einem zukunftsfähigen, flexiblen System abbilden und gleichzeitig eine umfassende Arbeitserleichterung in unterschiedlichen Bereichen vorsehen können. Heute, nach bereits einem Jahr, haben wir auf Basis von Pimcore ein leistungsfähiges System entwickelt, das nur durch die Grenzen unseres Vorstellungsvermögens limitiert ist."
Patric Barysch, cab Marketing
Lösung

Ordnung im Etiketten-Produktdschungel.

Etiketten und Transferfolien bietet cab für alle möglichen Anwendungsfälle an. Unzählig viele Artikel, die sich teilweise nur in Kleinigkeiten unterscheiden. Die für manche Drucker passen, für andere wieder nicht. Oder nur eingeschränkt. Hinzu kamen Einzelteile, Baugruppen und das Produktzubehör. Die zweite Kampfansage kam aus dem Vertriebsabteilung: Denn dort sind abhängig vom Bestellvolumen individuelle Preis- und Rabattsätze sowohl für Kunden als auch für Produkte hinterlegt, die teilweise miteinander verrechnet werden. Der Anwender merkt davon nichts, er meldet sich im Shop an, wählt sein Druckermodell aus und schon erscheinen im Konfigurator alle passenden Produkte mit den für ihn geltenden Preisen. Mit einer Ampel für die Produktverfügbarkeit. Gerade auf die Automatisierung wurde Wert gelegt, implementiert wurde eine Schnittstelle, damit die Bestellungen direkt im ERP-System landen und dort abgearbeitet werden können.
Ergebnis

Für jeden Drucker passende Verbrauchsmaterialien und Ersatzteile.

Hat der Kunde im Produktkonfigurator für seine konkrete Anwendung die richtigen Etiketten gefiltert, werden auch gleich noch die passende Transferfolien ausgegeben und angeboten. Schließlich kam noch eine ungewöhnliche Preisberechnung hinzu, nicht nur durch die Rabattsätze, die sich aus Produkt- und Kundenrabatten zusammensetzt, sondern auch durch die Verpackungsgrößen: Bei kleineren Etiketten sind viel mehr Etiketten auf der Rolle und mehr Rollen in der Verpackung, berechnet wird der Preis intern aber auf Basis des Stückpreises. Für den Einkäufer ist die Beschaffung von Verbrauchsmaterialien künftig in jedem Fall eine erhebliche Zeitersparnis. Für den Vertrieb ebenso.

Wesentliche Ergebnisse

Zeitersparnis bei der Datenpflege
Webseiten Traffic
Weniger Duplikate

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