From Zeros to Heroes

Produktdaten, nur Einsen und Nullen? Von wegen. Wenn aus Daten Geschichten werden und aus Katalogen echte Erlebnisse, liegt das vermutlich an einem hervorragenden PIM-System. Doch nur wenn es richtig implementiert, sinnvoll in die Unternehmenskultur integriert und noch dazu optimal vermittelt wird, kann es sein volles Potenzial – und das Ihrer Daten – entfalten.

Unübersichtliche Datensilos, ineffiziente Prozesse, unklare Verantwortlichkeiten, inkonsistente Datenqualität.
Das sind einige, aber noch längst nicht alle Hürden, die mittelständische Unternehmen in der Nutzung ihrer Produktdaten überwinden müssen. Eine effiziente PIM-Architektur hilft dabei, diesen Herausforderungen bestmöglich zu begegnen. Sie bietet eine unkomplizierte und wandelbare Lösung für ein breites Spektrum an Anforderungen.

Wenn, dann richtig

Mehr Konsistenz, weniger Stress. Mehr Vernetzung, weniger Fehlerquellen. Mehr Kanäle, weniger Arbeit. Wer ein PIM-System sinnvoll und strukturiert anlegt, hat schon viel gewonnen. Wer diese Aufgabe noch dazu ganzheitlich angeht und das kommunikative Storytelling gleich mitdenkt, ist damit am Puls der Zeit – und der Konkurrenz meilenweit voraus.

Der Digitalisierungsgrad eines Unternehmens kann schnell zum entscheidenden Faktor für Wachstum und Erfolg werden. Die Globalisierung setzt neue Standards; Wer nicht mithalten kann, bleibt zurück. Gerade für mittelständische Unternehmen wird es deshalb immer wichtiger, digitale Prozesse zu optimieren. Nur so können sie zukunftssicher auch neben großen Konzernen und Unternehmensgruppen brillieren.

Die Lösung: Die sich bietenden Chancen clever nutzen. Wer seine Produktdaten nicht als Verwaltungsproblem, sondern als kommunikativen Schatz begreift, den es zu heben gilt, hat bereits den ersten Schritt in Richtung digitale Transformation gemacht. Mit einem PIM-System, das mehr kann.

Schritt 1: Sich für ein PIM entscheiden

Bei PIM-Systemen handelt es sich um Software, die dabei hilft, Produktdaten optimal modellieren, verwalten und in unterschiedlichen Kanälen bereitstellen zu können.

Richtig eingeführt kann ein PIM-System Datensilos einreißen, bestehendes Datenmaterial vereinheitlichen, überprüfbare Standards schaffen, Synergien aus Marketingkanälen ziehen und Ihnen so ermöglichen, am Markt schnell und professionell zu agieren.

Aber: Selbst die beste Software ist immer nur so gut, wie die Menschen, die sie bedienen.

Schritt 2: PIM richtig implementieren

Es gibt einen großen Unterschied zwischen der Einführung eines PIM-Systems – und der Einführung eines erfolgreichen PIM-Systems. Wer so ein System integriert, muss immer auch die Menschen mitnehmen und dabei im Optimalfall eine Brücke zur Markenpositionierung schlagen. Vermeiden Sie neue Silos, noch bevor sie entstehen!

Consulting, systeminterne Prozessintegration, Umgang mit Schnittstellen, Integrierte QA, u.v.m. Bei der Systemintegration sollten Sie auf Partner:innen mit Erfahrung und Expertise in diesen Bereichen setzen.

Folgende Punkte sind essenziell für die sinnvolle Integration eines PIM-Systems:

  • Content Architektur für alle Produkt- und Marketing-Inhalte
  • Definierte und hinterlegte Governance- und Abstimmungs- bzw. Freigabe-Prozesse
  • Integrierte Arbeitsabläufe
  • Layoutbaukasten, der Konsistenz sicherstellt und Flexibilität zulässt
  • Qualitätsstandards, die vom System geprüft werden können
  • Hohe Agilität in Organisation und Tooling, um auf Trends, Entwicklungen und neue Ideen reagieren zu können

So weit, so wunderbar. Aber damit hört die Arbeit an und mit Ihren Produktdaten nicht auf. Warum? Weil Daten allein niemanden interessieren. Spannende Geschichten hingegen schon. Also …

Schritt 3: Aus Daten Geschichten machen

Ein 200-seitiger Schraubenkatalog mit umfassenden Fachinformationen. Die bunte, spannend aufbereitete Landingpage des neuen iPhone. Was spricht Sie mehr an?

Produktdaten sind immer nur so relevant, wie die Wirkung, die sie erzielen.

Pimcore ist dafür eine hervorragende Basis. Zünden Sie die Wirkungsrakete für Ihre Produktdaten, mit einem technisch und kommunikativ versierten Partner. Lassen Sie die Software passgenau auf Ihre Anforderungen zuschneiden, eine sinnvolle Struktur etablieren, Prozesse verbessern und vergessen Sie dabei nicht, Ihre Mitarbeiter:innen auf diese Reise mitzunehmen.

Also – worauf warten? Bringen Sie die Kommunikation Ihres Unternehmens auf das nächste Level, mit der richtigen Begleitung und einer ganzheitlichen Sicht auf all Ihre Ziele und Stakeholder.

Pimcore Gold Partner
Georg Obermayr
  • Head of CMS
1 Artikel von diesem Autor

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